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RSSPrint

Licht an!

Für einen Zeitraum von vier Monaten wurde Kirche in Berlin auf überraschende Weise für Berufspendler und Autofahrer an der B1 sichtbar. Ein Teil des Kirchturms der Gnadenkirche in Berlin-Biesdorf wurde vom 31. Oktober 2016 bis zum 1. März 2017 mit wechselnden Bild-Projektionen angestrahlt – Bilder, die zeigten, wie Jugendliche Kirche wahrnehmen und sehen.

Auch unsere Junge Gemeinde gestaltete in Zusammenarbeit mit dem Teenkreis in Mühlenfließ Bilder für den Kirchturm. Das Thema lautete ''Beruhigung''.

Wir haben uns gemeinsam überlegt, was uns unruhig macht und wie uns der Glaube dabei hilft, auch mal stressige Zeiten zu bewältigen. Im Alltag hat man ja oft viel Unruhe. Jeder von uns hat viel mit der Schule zu tun, macht noch irgendein Hobby und muss dabei trotzdem darauf achten, auch für die Familie und natürlich für seine Freunde genügend Zeit zu haben. Das ist natürlich nicht immer ganz einfach und schnell kann der Akku dann auch mal alle sein.

Wir hatten viel Spaß beim überlegen, fotografieren und ausprobieren… aber wir denken, dass Ergebnis kann sich blicken lassen.

Samstag, der 3. Dezember 2016

Jesus, der Yogi

Jesus in unserer Mitte. Sich Zeit nehmen, zur Ruhe kommen und ganz bewusst runter zu kommen und sich konzentrieren was wirklich wichtig im Leben ist. Ruhig werden in der Gemeinschaft Gottes.

Sonntag, der 4. Dezember 2016 - Sonntagsbild

Jesus, der mir auf seiner Insel Ruhe gönnt

Die Autos auf der Straße stellen den Stress und die negativen Gedanken der vergangenen Woche dar und dass was in der nächsten Woche noch so auf mich zukommen wird. Doch ich lasse mich nicht stören, weil ich weiß, dass Jesus mir hier auf seiner Insel Ruhe und Geborgenheit schenkt. Hier her zu ihm kann ich immer kommen. Ein beruhigendes Gefühl.

Montag, der 5. Dezember 2016

Jesus, mein persönlicher Kraft – und Ruheort.

Unser Gotteshaus, die Kirche. Hier finden wir Ruhe und Entspannung im Gebet, wo wir mit ihm kommunizieren. Dadurch erfahre ich die Veränderung vom Alltag und die Nähe zu Jesus.

Dienstag, der 6. Dezember 2016

Jesus, meine Beruhigungspille… ohne Nebenwirkungen.

Ich darf mir so viel von seiner Kraft und Liebe nehmen, wie ich möchte, ohne, dass Jesus im Gegenzug etwas von mir verlangt. Er ist wie ein Medikament, das mich gesund macht, mich beruhigt, wenn ich mich schlecht fühle… nur eben ohne Nebenwirkungen!

Mittwoch, der 7. Dezember 2016

Jesus, der mir seine Engel schickt

Auch wenn wir uns oft fragen, wo denn Jesus gerade ist. Er ist da. Er schickt uns immer Zeichen, wie zum Beispiel Menschen, in Form von Freunden. Damit vermittelt er uns, dass er ganz nah an unserer Seite ist.

Donnerstag, der 8.Dezember 2016

Jesus, meine Festung

Bei ihm kann ich mich anlehnen. Er hält mich, wenn ich mal nicht weiter weiß. Seine Mauern bieten mir Schutz und Geborgenheit. Damit beruhigt er mich.

Freitag, der 9.Dezember 2016

Jesus, mein Auffangnetz

Er fängt mich auf. Jesus beruhigt mich, mit dem Wissen, dass er da ist. Er schickt mir Hilfe, indem er mir Zeichen gibt. Jesus ist für immer an meiner Seite. Manchmal springe ich im Leben ins kalte Wasser, doch ich werde immer von ihm gehalten und aufgefangen.

Letzte Änderung am: 15.03.2017