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Herzlich Willkommen in der Evangelischen Verheißungskirchengemeinde Neuenhagen-Dahlwitz

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Retter der Welt

Joseph

Auf der ersten Seite des Neuen Testaments steht auch eine Weihnachtsgeschichte, nämlich die nach Matthäus. Sie ist voller Gefahren für das Kind. Als es noch gar nicht geboren ist, will Joseph seine schwangere Verlobte heimlich verlassen. Doch da erscheint ihm ein Engel und befiehlt ihm, das Kind als seines anzunehmen und es Jesus zu nennen. Von nun an wird Josef als Mann der Tat gezeigt. Er rettet den zukünftigen Retter der Welt. Er nimmt Mutter und Sohn an. Die heilige Familie, auf die wir zu Weihnachten schauen, ist alles andere als ein romantisches Ideal. Gleich nach der Geburt ist sie großer Gefahr ausgesetzt. König Herodes fürchtet die Konkurrenz. Sterndeuter sind einer Himmelserscheinung gefolgt, kommen in die Hauptstadt und fragen im Palast nach dem neugeborenen König. Sie finden das Kind dann aber in Bethlehem, beschenken es voller Freude und ziehen auf anderem Weg heim. Dadurch spitzt sich die Lage für das Neugeborene gefährlich zu. Es bekommt zwar schöne Dinge wie Gold, Weihrauch und Myrrhe, aber die Sterndeuter haben ihm einen gefährlichen Gegner auf den Plan gerufen. Da ist es Josef, der einer Eingebung folgend die Flucht ins Ausland organisiert. Längst sind Mutter und Kind fort, als Herodes mordend dem Säugling nach dem Leben trachtet. Erst als ein neuer König regiert, kommen Maria und Josef mit dem Jesuskind in ihre Heimat, nach Nazareth, zurück. In all diesem Geschehen hängt viel vom Verhalten und Empfinden des Vaters ab. Kann er seine Frau in ihrer neuen Rolle als Mutter annehmen? Kann er sich darauf einstellen, dass das Kind nun im Mittelpunkt steht? Es wird Josef viel abverlangt. Er musste sogar seine Stellung aufgeben und zum Flüchtling werden, um das Kind zu retten. In dieser Weihnachtsgeschichte wird aber nicht nur die Gefährdung sichtbar, sondern auch die Verheißung. Es kommt ja etwas Neues auf die Welt. Das Kind ist ein Zeichen dafür wie sehr Gott diese Welt liebt. Es ist die Zukunft und bindet uns an das Leben. Vertrauen wir darauf und bitten wir um den Frieden, der uns in ihm versprochen ist.

In eigener Sache:

Liebe Gemeinde,

ab dem 26. Dezember 2019 werde ich die Gemeinde verlassen und eine neue Stelle als Pfarrer in Cottbus antreten. Ich bin im Rückblick auf gut sieben Jahre Tätigkeit in Neuenhagen und Dahlwitz-Hoppegarten dankbar für viele intensive Gespräche, ganz wertvollen Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen aller Lebensalter. An dieser Stelle möchte ich mich von allen Gemeindemitgliedern herzlich verabschieden und verbleibe mit vielen guten Segenswünschen,

ihr Matthias Scheufele

Losung vom 16. Dezember 2019

Bringt eine Mutter es fertig, ihren Säugling zu vergessen? Hat sie nicht Mitleid mit dem Kind, das sie in ihrem Leib getragen hat? Und selbst wenn sie es vergessen könnte, ich vergesse euch nicht!
Jesaja 49,15

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Römer 8,38-39

[© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine]
[Weitere Informationen finden Sie hier]

Monatsspruch Dezember

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen desHerrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jes 50,10 (E)

Letzte Änderung am: 04.12.2019