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Möge Gott auf dem Weg, den du gehst, vor dir hereilen

Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.

Ein Segenswort aus Irland lautet: „Möge Gott auf dem Weg, den du gehst, vor dir hereilen. Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.“ Das ist ein sehr schöner Wunsch für die Lebensreise. Es ist ein Wunsch, der in einer tiefen Sehnsucht nach Glück und Sicherheit wurzelt. Gott geht vor uns her. Wir erkennen seine hellen Fußstapfen und folgen ihm. Gleichzeitig wissen wir, dass diese Reise auch an Orte führen kann, die wir gar nicht erahnen. Eines der eindrücklichsten Zeugnisse für den Glauben ist der 23. Psalm. Dieses Gebet weiß davon, dass Gott uns Gutes schenkt. Das, was wir zum Leben brauchen und darüber hinaus: Der gute Hirte führt zu üppigen Weideplätzen und belebenden Wasserstellen. Er „erquickt“ die Seele. Er schenkt Hoffnung und Kraft, positive Energie und Begeisterung, gute Ideen und Freude. Der Psalm weiß ebenso, dass zu einer Lebensreise dunkle Täler dazugehören. Die Erfahrung von Leid und Schmerz, von Ungerechtigkeit und Enttäuschung, von Tod und Sinnlosigkeit können den Glauben erschüttern und fragen lassen, ob es Gott überhaupt gibt. Auch als solche, die an Gott glauben, sind wir nicht vor allem Bösen geschützt. Unser Eingangswort sagt uns, dass wir auch hier mit ihm unterwegs sind und nicht ohne ihn. Wir müssen diese schweren Zeiten nicht allein durchstehen. Wir sollen auf unserer Lebensreise den „Fußstapfen“ Christi nachfolgen. Im Gottesdienst am zweiten Sonntag nach dem Osterfest verehren wir Christus, den Leidenden und Gekreuzigten auch als guten Hirten. Diese Kombination ist etwas Besonderes. Sie hilft unserem Glauben zu wachsen und erwachsen zu werden. Sie hilft uns in einer realistischen, guten und gesegneten Art und Weise mit Gott durch unser Leben zu gehen und zu einem erwachsenen und tragfähigen Glauben zu finden. Ich fürchte mich nicht vor dem Unglück, weil Gott bei mir ist. Bei ihm finde ich die Geborgenheit, die ich brauche und ebenso die Kraft, um daran nicht zu zerbrechen. Christus, der die Tiefen des Leides kennt, geht mit uns mit. Er trägt, er tröstet und er ist es, der uns aus diesen Tälern wieder hinausführt.

Losung vom 19. April 2019

Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.
1. Mose 41,52

/Einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, sprach:/ Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Lukas 23,42-43

[© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine]
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Letzte Änderung am: 19.04.2019