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Herzlich Willkommen in der Evangelischen Verheißungskirchengemeinde Neuenhagen-Dahlwitz

Schauen Sie sich auf unserer Internetseite um und informieren Sie sich über unsere Gemeinde. Wir laden Sie herzlich ein, an unseren Gottesdiensten oder Veranstaltungen in unseren Kirchen teilzunehmen. Oder treten Sie mit uns in den persönlichen Kontakt.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr werdet mit Hoffnung erfüllt, wenn Ihr Euch an Gottes Verheißungen erinnert. Denn

„Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht.“ (Psalm 56, 12)

Datum

Kirche

Uhrzeit

 

26. Februar 2017
Estomihi

Neuenhagen-Nord

9:30 Uhr

Pfarrer Matthias Scheufele mit Abendmahl und Taufe

    Datum

    Uhrzeit

    Gemeinderaum im Gemeindeteil

    Mittwoch
    15. März 2017

    14:00 Uhr

    Dahlwitz
    Neuer Termin!

    Samstag
    25. Februar 2017

    10:00 Uhr
    bis
    12:00 Uhr

    Gemeinderaum in Neuenhagen-Nord

    Familienfrühstück mit dem Thema
    Worauf es ankommt - Vergleich und Verwandlung in dem Märchen "Das kalte Herz"

    Titelbild von Rowena Apol Laxamana Sta Rosa

    Wer schon einmal mit einem Kreuzfahrtschiff unterwegs war, hat vielleicht bemerkt, dass die Leute, die auf dem Schiff arbeiten, aus aller Herren Länder kommen. Das betrifft die Schiffsarbeiter und Matrosen ebenso wie die Frauen, die alles in Ordnung halten und dafür sorgen, dass es den Passagieren gut geht. Weltweit und im Durchschnitt betrachtet kommt die Hälfte dieser Menschen aus nur einem einzigen Land. Dieses Land liegt im westlichen Pazifischen Ozean und gehört zu Südostasien. Es ist der fünftgrößte Inselstaat der Welt. Es trägt den Namen des spanischen Königs Philipp, weil es zur Zeit seiner Regierung im sechzehnten Jahrhundert als einziges asiatisches Land der spanischen Krone unterworfen wurde. Die Philippinen sind ein Archipel, der aus über siebentausend Inseln besteht. Schon deshalb müssen die Menschen, die da leben, gute Seefahrer sein. Viele von ihnen arbeiten auch auf Containerschiffen und sind über Monate hinweg von ihrer Familie getrennt. Ihre schwierigen Lebensbedingungen sind kaum bekannt, obwohl sie eine harte und risikoreiche Arbeit ausführen. Sie sind von Krankheiten, von Unfällen, Schiffunglücken, Explosionen bedroht. Sie werden kaum wahrgenommen und unterstützt. „Mit einem Fuß an Bord, mit dem anderen im Grab“, so beschreiben viele Seefahrer ihre gefährliche Arbeit. Warum lassen sie sich darauf ein? Es gibt für sie in der Heimat kaum Jobs, die wirtschaftlich attraktiv sind. Die Seefahrt bietet ihnen die Möglichkeit, ihrer Familie einen Weg aus der Armut zu weisen. Ihr Geld, das sie nach Hause schicken, verhilft ihren Kindern zu einer besseren Schulbildung, es hilft, Schulden zu begleichen und Darlehn abzuzahlen. Da fragt man sich, ist das fair? Sind solche Verhältnisse gerecht? Frauen aus den Philippinen stellen diese Frage und laden uns ein, von ihren Lebensverhältnissen zu hören. Die Liturgie des Weltgebetstages, der am 3. März gefeiert wird, beginnt mit dem Ruf: „Mabuhay! Komm in die Mitte und erzähl deine Geschichte!“ Ob es um Frauen geht, die Opfer von häuslicher Gewalt oder des Sexhandels geworden sind, ob es um das Leben als Hausarbeits-Migrantin im Ausland geht, oder ob es um Frauengeschichten mit tiefen Wunden, die von Umweltkatastrophen verursacht wurden, geht – wenn wir davon hören, müssen wir auch die wirtschaftliche Ungleichheit sehen und den verschwenderischen Lebensstil der Reichen, der die Armen immer ärmer macht. Wir müssen an die Folgen des Klimawandels denken, der die Intensität der Wetterereignisse verstärkt. Was ist gerecht? Wir sind aufgefordert Farbe zu bekennen und Gottes Gerechtigkeit Wirklichkeit werden zu lassen.

    Herzliche Einladung zum

    • Weltgebetstag am Freitag den 3. März 2017 um 18:00 Uhr


    im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Georg in Hoppegarten und

    • Familiengottesdienst am Sonntag den 5. März 2017 um 10:00 Uhr in der Kirche Neuenhagen-Süd.

    Im Jugendgottesdienst

    Licht an!

    Für einen Zeitraum von vier Monaten wird Kirche in Berlin auf überraschende Weise für Berufspendler und Autofahrer an der B1 sichtbar. Bis zum Aschermittwoch am 1. März 2017 ist ein Teil des Kirchturms der Gnadenkirche in Berlin-Biesdorf mit wechselnden Bild-Projektionen angestrahlt – Bilder, die zeigen, wie Jugendliche Kirche wahrnehmen und sehen.

    Auch unsere Gemeinde wird für einen Zeitraum die Bilder für den Kirchturm gestalten.
    Das Projekt "Licht an" wurde am Reformationstag im Rahmen eines Jugendgottesdienstes in der Gnadenkirche gestartet. Nähere Informationen und die verschiedenen Bilder der Projektionen sind auf der Internetseite unseres Kirchenkreises eingestellt.

    Unsere Junge Gemeinde Mühlenfließ-Neuenhagen ist ein bunter Haufen von Jugendlichen. Ricarda Riebl unsere Gemeindepädagogin, die momentan Kathrin Heyn in ihrer Elternzeit vertritt, bietet zweimal in der Woche den Teenkreis an. Donnerstags in Fredersdorf um 17.30 Uhr und Freitags in Neuenhagen um 18.00 Uhr.

    Immer 1 ½ Stunden (manchmal aber auch ein bisschen länger).

    Neben der Sommerfahrt nach Tschechien machen wir ziemlich viele schöne gemeinsame Sachen. Von der Gottesdienstgestaltung, Waffelverkauf auf dem Weihnachtsmarkt, JG-Kaffee beim Gemeindefest, interessante thematische Abende oder auch mal ein spannendes JG-Wochenende, alles ist dabei. Insgesamt sind wir so 15 Jugendliche, die gern auch mal etwas außerhalb des Teenkreis miteinander unternehmen.

    Es ist schön, durch Gott in solch eine Gemeinschaft zu finden und viele Erfahrungen zu sammeln.

    Das Thema unserer Jungen Gemeinde lautet ''Beruhigung''. Wir haben uns gemeinsam überlegt, was uns unruhig macht und wie uns der Glaube dabei hilft, auch mal stressige Zeiten zu bewältigen. Im Alltag hat man ja oft viel Unruhe. Jeder von uns hat viel mit der Schule zu tun, macht noch irgendein Hobby und muss dabei trotzdem darauf achten, auch für die Familie und natürlich für seine Freunde genügend Zeit zu haben. Das ist natürlich nicht immer ganz einfach und schnell kann der Akku dann auch mal alle sein.

    Wir hatten viel Spaß beim überlegen, fotografieren und ausprobieren… aber wir denken, dass Ergebnis kann sich blicken lassen.

    Anna Lena

    Samstag, der 3. Dezember 2016

    Jesus, der Jogi

    Jesus, der Yogi

    Jesus in unserer Mitte. Sich Zeit nehmen, zur Ruhe kommen und ganz bewusst runter zu kommen und sich konzentrieren was wirklich wichtig im Leben ist. Ruhig werden in der Gemeinschaft Gottes.

    Sonntag, der 4. Dezember 2016 - Sonntagsbild

    Jesus, der mir auf meiner Insel Ruhe gönnt

    Jesus, der mir auf seiner Insel Ruhe gönnt

    Die Autos auf der Straße stellen den Stress und die negativen Gedanken der vergangenen Woche dar und dass was in der nächsten Woche noch so auf mich zukommen wird. Doch ich lasse mich nicht stören, weil ich weiß, dass Jesus mir hier auf seiner Insel Ruhe und Geborgenheit schenkt. Hier her zu ihm kann ich immer kommen. Ein beruhigendes Gefühl.

    Montag, der 5. Dezember 2016

    Jesus, mein persönlicher Kraft- und Ruheort

    Jesus, mein persönlicher Kraft – und Ruheort.

    Unser Gotteshaus, die Kirche. Hier finden wir Ruhe und Entspannung im Gebet, wo wir mit ihm kommunizieren. Dadurch erfahre ich die Veränderung vom Alltag und die Nähe zu Jesus.

    Dienstag, der 6. Dezember 2016

    Jesus, meine Beruhigungspille.... ohne Nebenwirkung

    Jesus, meine Beruhigungspille… ohne Nebenwirkungen.

    Ich darf mir so viel von seiner Kraft und Liebe nehmen, wie ich möchte, ohne, dass Jesus im Gegenzug etwas von mir verlangt. Er ist wie ein Medikament, das mich gesund macht, mich beruhigt, wenn ich mich schlecht fühle… nur eben ohne Nebenwirkungen!

    Mittwoch, der 7. Dezember 2016

    Jesus, der mir seine Engel schickt.

    Jesus, der mir seine Engel schickt

    Auch wenn wir uns oft fragen, wo denn Jesus gerade ist. Er ist da. Er schickt uns immer Zeichen, wie zum Beispiel Menschen, in Form von Freunden. Damit vermittelt er uns, dass er ganz nah an unserer Seite ist.

    Donnerstag, der 8.Dezember 2016

    Jesus, meine Festung

    Jesus, meine Festung

    Bei ihm kann ich mich anlehnen. Er hält mich, wenn ich mal nicht weiter weiß. Seine Mauern bieten mir Schutz und Geborgenheit. Damit beruhigt er mich.

    Freitag, der 9.Dezember 2016

    Jesus, mein Auffangnetz

    Jesus, mein Auffangnetz

    Er fängt mich auf. Jesus beruhigt mich, mit dem Wissen, dass er da ist. Er schickt mir Hilfe, indem er mir Zeichen gibt. Jesus ist für immer an meiner Seite. Manchmal springe ich im Leben ins kalte Wasser, doch ich werde immer von ihm gehalten und aufgefangen.